Farblicht
Farbe und Licht mit ihrer positiven Wirkung auf Körper und Psyche waren den Menschen aller Zeiten bekannt. Sie gehören zu den wichtigsten Elementen unseres Lebens.
Die moderne Forschung hat die Kraft des elektromagnetischen Spektrums wiederentdeckt. Hauptsächlich der Teil, den wir als sichtbares Licht wahrnehmen, ist unentbehrlich für unsere Gehirnfunktion.
Wenn das autonome Nervensystem nicht im Gleichgewicht ist, führt das zu physischen und emotionalen Problemen (Winterdepression bei Tageslichtmangel...). Licht stimuliert über die Retina und den Nervus Optikus den visuellen Cortex und den Hypothalamus, das Hauptkontrollzentrum unseres Gehirns. Der Hypothalamus beeinflusst seinerseits das autonome Nervensystem, die Zirbeldrüse, die Hypophyse und das limbische System.
Das Photonwave© Farblichtgerät wurde nach den Ideen und Erfahrungen von Forschern, Ärzten und Heilpraktikern, Augenärzten, Kinesiologen und Psychologen entwickelt, um diesen Effekt auf Gesundheit und emotionales Gleichgewicht zu nutzen (CE zertifiziert, kein medizinisches Gerät).
Da ich Kunst studiert und viele Jahre unterrichtet habe, mich intensiv mit der Wirkung von Licht und Farbe auch im Kontext von Therapie auseinandergesetzt habe, und Farben in meinem eigenen Leben eine wichtige Rolle spielen, war mir schnell klar, dass dieses Gerät hervorragend zu mir und meiner Arbeit passt.
Das Farblicht kann vielfältig eingesetzt und in Kombination mit der Arbeit am aktuellen Thema eine schnelle emotionale Transformation - Erleichterung und Entspannung bewirken. Wir fühlen ein tiefes inneres Gleichgewicht.
Es erweitert darüber hinaus das Sehfeld, erhöht die Konzentrationsfähigkeit, vermindert Leistungsschwierigkeiten, es stärkt das Immunsystem und unterstützt Gesundheit sowie
Ausleitungen und Desensibilisierungen bei Allergie.
Basierend auf den Erfahrungen, die ich mit der Gefühlstransformationsmethode (ETT), mit energetischen Methoden und der Lichtmodulation nach Dr. Klinghardt gewinnen konnte, setze ich die Farblichtstimulation seit Jahren effektiv, kreativ und individuell ein, wobei das System des Klienten über den Muskeltest die Farbe, die Frequenz und die Dauer der Farblichtstimulation bestimmt. Dabei hat es sich in meiner Arbeit gezeigt, dass dem Farblicht eine besondere Rolle zukommt im Kontakt mit dem Familiensystem und dem inneren Kind.
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Psychologische Wirkungen von Farben
Von allen menschlichen Sinnen ist der Sehsinn der am stärksten ausgeprägte. Rund 83% der vom Gehirn zu verarbeitenden Sinneseindrücke entfallen auf ihn. Im Vergleich dazu beträgt der Anteil des Gehörsinns lediglich 11%, der des Geruchssinns sogar nur 3,5%.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Licht und Farben einen so starken Einfluss auf unsere seelisches und körperliches Wohlbefinden ausüben. Umgekehrt beeinflussen auch unsere Gemütsverfassung und unsere persönlichen Assoziationen die Interpretation des Wahrgenommenen.
Das Auge funktioniert wie eine mechanische Kamera und der Sehnerv leitet ein objektives Abbild unserer Umgebung in Form von elektrischen Impulsen an das Sehzentrum weiter, das eigentliche Sehen aber spielt sich im Gehirn ab.
So können beispielsweise die drei Arten farbempfindlicher Zäpfchenzellen der Netzhaut nur drei Grundfarben erkennen: Rot, Grün und Blauviolett. Aus dem jeweils unterschiedlichen Mischungsverhältnis der entsprechenden Impulse leitet das Gehirn die übrigen Farbtöne ab und macht sie bewusst, d.h., die Farbempfindung entsteht erst dort.
Bevor visuelle Informationen jedoch in unser Bewusstsein dringen können, müssen sie zuerst noch den Hypothalamus (Sehhügel) passieren. Dieser ist die Umschaltstation für optische und akustische Bahnen und zugleich eines der wichtigsten selbständigen Koordinationsorgane, in dem Berührungs-, Schmerz- und Temperaturempfindungen mit Geschmacks-, Eingeweide- und Gleichgewichts-empfindungen verknüpft werden. Da er die sensiblen und sensorischen Erregungen von Außen- und Innenwelt zur Großhirnrinde umschaltet, gilt er auch als "Tor zum Bewusstsein". Er übt außerdem eine Filterfunktion aus und lässt nur bestimmte Informationen durch. Gleichzeitig versieht er diese mit Gefühlsregungen.





